Gesellschaftliche Zusammenhänge

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Die Auseinandersetzung mit unseren eigenen Erfahrungen und Konflikten innerhalb des Studiums und darüber hinaus, ermöglicht es uns als Friedensarbeiter und Friedensarbeiterinnen auch gesellschaftliche Veränderungen im eigenen Umfeld mit zu beeinflussen. Wir entwickeln neue Sichtweisen und Einstellungen, die deutliche Auswirkungen auf das eigene familiäre Umfeld, sowie unsere Arbeit in Organisationen und politischen Arbeitsbereichen haben. Zusätzlich lernen wir Methoden und Wege der  Konflikttransformation kennen, die dann in verschiedensten Projekten und unterschiedlichen Arbeitsfeldern Früchte trägt. Alumni sowie derzeitige Studierende arbeiten für Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO), Regierungsorganisationen, Vereinte Nationen (UN), (internationale) Politik und Katastrophenhilfe. Sie sind in Krisengebieten oder der Entwicklungszusammenarbeit tätig, setzen sich für Menschenrechte ein oder bringen ihre Fähigkeiten in Mediation, Beratung und Supervision zur Geltung.

Für die meisten Studierenden endet die Auseinandersetzung mit der Bedeutung von vielen Frieden nicht mit dem Erhalt des Masterzertifikats, sondern wird im persönlichen und professionellen Leben weitergeführt. Auch die gewonnenen Kontakte enden nicht nach dem Studium. Oftmals entwickeln sich gemeinsame Projekte, ein vielfältiger Austausch zu Themen der Friedens- und Konflikttransformation, sowie lebenslange Freundschaften, die uns zu einer großen Peace-Family werden lassen, wie die Studierenden und Alumni des Programms auch genannt werden. Dieses weltweite Netzwerk stärkt die globale Verbundenheit und einen einzigartigen internationalen Austausch, denn Menschen aus aller Welt studieren und lehren im Masterprogramm in Innsbruck.

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